





Im Rahmen des Semesterprojekts zum Thema Filter ist eine visuelle Sammlung von Bildern aus verschiedenen Kontexten des Internets entstanden, die einen einzigen Parameter zugrunde hat: die Zahl Drei.
Diese Zahl diente als Filter, der es zugelassen hat, die Bilder in eine visuelle Sammlung aufzunehmen. Dabei wurden die Bilder auf ihre formalen Elemente und ästhetischen Eigenschaften hin untersucht und in neue Kontexte gesetzt. Durch die Dekontextualisierung der Bilder entstanden neue Bezüge und bis dahin verborgene
Analogien und Ähnlichkeiten wurden sichtbar. Als Ergebnis ist eine subjektiv kuratierte Sammlung entstanden, die die Wechselwirkungen zwischen visuellen Motiven und Kontexten bei der Bildbetrachtung untersucht